Hier finden Sie Bücher und Veröffentlichungen von Einsatzveteranen. Informationen aus erster Hand über die Auslandseinsätze der Bundeswehr und die neuen Herausforderungen einer Parlamentsarmee im Einsatz.
Ergänzungen bitte an: info@veteranenkultur.de
Bücherliste

Endstation Kabul: Als deutscher Soldat in Afghanistan - ein Insiderbericht
von Achim Wohlgethan
Achim Wohlgethan lässt uns hinter die Kulissen der Bundeswehr blicken und rückt damit die Diskussion um die Auslandseinsätze sowie Sinn und Zweck der deutschen Armee in ein neues Licht. Afghanistan ist eine tickende Zeitbombe für die 3000 dort stationierten deutschen Soldaten. In seinem packenden Tatsachenbericht schildert der Fallschirmjäger Achim Wohlgethan lebendig, authentisch und kenntnisreich seinen Einsatz in Kabul. Weil es keine Evakuierungsmöglichkeiten für die Truppe gibt, die Ausrüstung mangelhaft ist und die Führung sich mitunter mehr um 'political correctness' als um die Sicherheit ihrer Leute sorgt, geraten Soldaten unnötig in Lebensgefahr. Eindrücklich wird geschildert, dass die Bundeswehr die Gefährlichkeit ihrer Mission herunterspielt und die Soldaten oft moralisch, politisch und juristisch im Stich gelassen werden.
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Operation Kundus: Mein zweiter Einsatz in Afghanistan
von Achim Wohlgethan
In 'Endstation Kabul' wurde die deutsche Öffentlichkeit erstmals ungeschminkt mit der Realität des deutschen Afghanistan-Einsatzes konfrontiert. In seinem neuen Buch berichtet Wohlgethan über seinen zweiten Einsatz, der ihn nach Kundus führte. Als Mitglied der Vorauskräfte baute er dort - inmitten von Truppen feindlicher Warlords - den deutschen Stützpunkt im unerschlossenen Norden des Landes mit auf. Raketenbeschüsse, absurde Regelungen, gefährliche Erkundungstouren bis an die Grenzen Chinas und Konflikte innerhalb der Truppe waren an der Tagesordnung. Mit seinem Insiderbericht bringt er uns nicht nur die Lage in dem umkämpften Land, sondern auch die Mängel der Bundeswehr und die Probleme der Soldaten in ihrem gefährlichen Einsatz nahe.
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Vier Tage im November: Mein Kampfeinsatz in Afghanistan
von Johannes Clair
"Wir waren dort, um zu kämpfen. Wir wurden gedrillt, auf Menschen zu schießen. So wurde es uns gesagt, und genauso ist es gekommen."
Johannes Clair, ein 25-jähriger Fallschirmjäger, hat den Krieg in Afghanistan am eigenen Leib erlebt. Er war dabei, als erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg Artillerie eingesetzt wurde, hat mehrere Sprengstoffanschläge und vier Tage Dauerbeschuss überlebt. In seinem mitreißenden und sehr persönlichen Buch erzählt er von seinem Wunsch, in Afghanistan etwas bewirken zu können, vom Leben als Soldat, von seinen Hoffnungen und seiner Todesangst. Clair ist ein reflektierter Beobachter und beschreibt ehrlich, wie der Einsatz ihn verändert hat. Ein sehr bewegendes Dokument über eine moderne Kriegserfahrung. Bei Amazon ansehen
Ein schöner Tag zum Sterben: Als Bundeswehrärztin in Afghanistan
von Heike Groos
Ein Knall zerreißt die flirrende Luft auf der Jalalabad Road in Kabul. Dann Stille. Für vier junge deutsche Männer wird der Weg zurück in die Heimat zur Todesfalle. Heike Groos, Bundeswehrärztin in Afghanistan, ist eine der ersten, die die verletzten Soldaten am Ort des Selbstmordanschlags versortgen. Wie Groos sind sie im Glauben an den humanitären Charakter ihres Einsatzes an den Hindukusch gekommen. Doch was die Soldaten, was die Ärzte erwartet, ist die erbarmungslose Realität eines Krieges. Wohin mit dem Schrecken, der Angst, dem Hass, den Bildern, die auch bleiben, wenn man der Hölle längst entkommen ist?
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Das ist auch euer Krieg!: Deutsche Soldaten berichten von ihren Einsätzen
von Heike Groos
In Afghanistan und anderen Krisengebieten riskieren unsere Soldaten Tag für Tag ihr Leben. Wieder heimgekehrt, treffen sie mit ihren Erlebnissen oft auf Desinteresse, Unverständnis und sogar offene Ablehnung. Jetzt endlich melden sie sich zu Wort und haben der Bundeswehrärztin Heike Groos ihre Geschichten erzählt. Erstmals, direkt und ungefiltert, berichten sie von dem, was sie nicht mehr loslässt: von Bildern des Krieges, die sie nicht vergessen und vom Leben nach dem Einsatz, in das viele nicht mehr zurückfinden können. Die Erlebnisberichte und Briefe sind einzigartig in ihrer Ausdrucksstärke und Intensität, sie rütteln wach und entwickeln einen Sog, der uns zur Auseinandersetzung zwingt. Wer sie gelesen hat, spricht und denkt anders über unsere Beteiligung an internationalen Kriegseinsätzen.
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Soldatenglück: Mein Leben nach dem Überleben
von Robert Sedlatzek-Müller
Überleben oder Sterben im Krieg hängen oft von einem Quäntchen Glück ab - "Soldatenglück" nennen es diejenigen, die in ihren Einsätzen immer wieder ihr Leben riskieren. Der Elitesoldat Robert Sedlatzek-Müller hatte dieses Qäntchen Glück, als er wie durch ein Wunder eine Raketenexplosion in Afghanistan überlebte. Doch seitdem ist nichts mehr wie es einmal war. Geplagt von massiven Ängsten und Aggressionen entfremdet er sich zunehmend von seiner Familie und seinem Umfeld. Erst spät erkennt er, dass dies die Folge einer Krankheit ist, die immer mehr Soldaten von Einsätzen mit nach Hause bringen: der Posttraumatischen Belastungsstörung, kurz PTBS. Jetzt beginnt für ihn ein ganz neuer Kampf, der in den Handbüchern der Bundeswehr nicht vorgesehen ist - der Kampf zurück ins Leben, um die Anerkennung von PTBS als Berufskrankheit und gegen die Ignoranz in Politik und Gesellschaft.
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Ich hatte ein Leben: Wie ich mir vom Kriegseinsatz in Afghanistan traumatisiert den Weg zurück ins Glück erkämpfen musste
von Andrea Micus, Sandro Strack
Seit Sandro Strack aus dem Auslandseinsatz in Afghanistan wieder nach Hause zurückgekehrt ist, fühlt sich nichts mehr in seinem Leben richtig an. Geröstete Maronen auf dem Weihnachtsmarkt riechen für ihn nach verbranntem Menschenfleisch, Silvesterknaller bedeuten Lebensgefahr. Wenn er sich wäscht, erinnert ihn das warme Wasser an Blut, das über sein Gesicht läuft. Autos, die zu dicht auffahren, machen ihm Angst, weil er eine Bombe darin vermutet. Tagsüber ist er zu erschöpft, um den Arbeitsalltag zu stemmen, nachts findet er keinen Schlaf. Seit Afghanistan ist alles anders. Wie ein Viertel aller Soldaten, die aus einem Kampfeinsatz zurückkehren, leidet Sandro an einer Posttraumatischen Belastungsstörung. In seinem Buch erzählt er vom Einsatz in Afghanistan, davon, wie die Krankheit jetzt sein Leben überschattet, wie er vom Staat, für den er in den Krieg gezogen ist, allein gelassen wurde, und wie er letztlich Hilfe fand, um sich seinen Weg zurück in ein normales Leben zu erkämpfen. Ein bewegender Bericht aus dem Krieg, der nicht in Afghanistan aufhört, sondern für die Soldaten und ihre Familien auch hier zu Hause in Deutschland weitergeht.
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Jäger: Meine Kriegseinsätze als Elitesoldat
von Thomas Rathsack
Die Jäger: eine Eliteeinheit, tödlich wie die Navy SEALs, eingesetzt in den gefährlichsten Kriegsregionen im Kampf gegen den Terror. Thomas Rathsack ist Jäger 229. Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 beschloss er, sich dem Terror entgegenzustellen. Er kämpfte in den unüberwindbaren Bergen Afghanistans gegen die Taliban und Al-Quaida, war Undercover als Afghane unterwegs, Bodyguard in der Kriegszone und rang jahrelang mit der irakischen Miliz. Rathsacks einmaliger und ergreifender Bericht seiner Erlebnisse im Einsatz gewähren erstmals einen exklusiven Einblick in die dänische Spezialeinheit und bringen den Jägern endlich den Respekt, den sie verdienen. Denn obwohl Dänemark als kleines Land oft übersehen wird, beteiligte es sich mehr als jede andere europäische Nation im Kampf gegen den Terror und stellt mit seinen Kriegseinsätzen die großen Nationen der EU in den Schatten.
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Kabul, ich komme wieder
von Boris Barschow
Ein Journalist als Soldat im Einsatz mit der Bundeswehr:
ein Widerspruch oder gar grenzwertig? Boris Barschow, seit 2001 ZDF-heute-journal-Redakteur und Reporter, Jahrgang 1967, ist mit Leib und Seele Journalist. Er geht Anfang 2007 nach Kabul. Nicht als Reporter, sondern als Soldat. Boris Barschow berichtet in großer Offenheit über die Arbeit der Soldaten in Afghanistan. Er hinterfragt die Notwendigkeit des Einsatzes deutscher Soldaten am Hindukusch und zugleich die Denke von Journalisten und deren Darstellung der Ereignisse in den Medien. Als Major der Reserve bei der ISAF hat Boris Barschow tiefgründige Eindrücke über das Land gewinnen können. Er hat sich mit den Menschen vor Ort unterhalten. Er hat ihre Sorgen und Nöte aufgenommen. Bei Amazon ansehen
Sterben kann man jeden Tag: Als Bundeswehrsoldat in Afghanistan
von Andreas Meyer
Als Soldat der Reserve war es mir eine Ehre, meinem Land zu dienen. Selbst, wenn die Gefahr zum ständigen Begleiter wird. Der Tod ist für mich kein Unbekannter. In allen meinen Einsätzen wurde ich täglich damit konfrontiert, doch wenn die Situation eintritt und Freunde betroffen sind, kann man den Eigenschutz, den man um seine Seele aufgebaut hat, komplett vergessen. Die Trauer überwältigt alle Vorsätze. Die Zeit in Afghanistan prägte mich in einer tief menschlichen Weise. Je länger ich mich in diesem weit entfernten Teil der Welt befand, desto tiefer wurde das Verständnis über die Kultur der Menschen im Land. Neue Sichtweisen auf ein Land, das in den Medien nur als Krisengebiet betrachte wird. Ich habe aber auch die Schönheit gesehen und Freunde gefunden.
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Unter dem Schwert: 15 Jahre im Kommando Spezialkräfte
von Christian Gerstner
In diesem Buch schildert der Autor Christian Gerstner eindrucksvoll seine Erfahrungen aus 15 Jahren im KSK sowie seine Wandlung vom Soldaten zum Krieger. Er beschreibt ausführlich seine Auswahl und Ausbildung im KSK sowie das Leben in einer Kommandokompanie. Erstmalig schildert ein ehemaliger Kommandosoldat seine Erlebnisse im Kampf gegen die radikal-islamistischen Taliban in Afghanistan und den Islamischen Staat im Irak. Eine spannende Zeitreise mit Höhen und Tiefen, lustigen und brenzlichen Momenten. Mit einem Vorwort von Oberstleutnant i.G. Marcel Bohnert, stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Bundeswehrverbandes.
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Generation Einsatz: Fallschirmjäger berichten ihre Erfahrungen aus Afghanistan
von Sascha Brinkmann, Joachim Hoppe
Als erste Soldaten der Bundeswehr betraten sie im Januar 2002 afghanischen Boden. Sie trafen dort auf ein von Talibanherrschaft und Bürgerkrieg zerstörtes Land und seine leidenden Menschen. Sie wurden als westliche Helfer bejubelt und später als vermeintliche Besatzer beschossen und verwundet. Unterwegs auf tagelangen Patrouillen in entfernten Gebirgsregionen, als Scharfschützen, Diensthundeführer, Sanitäter oder als Verantwortliche im Feldlager - in diesem Buch berichten Soldaten des Fallschirmjägerbataillons 313 von ihren persönlichen Erlebnissen aus sieben Jahren Einsatz am Hindukusch.
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Heute fühlt sich alles an wie Krieg: Ein Drohneneinsatz, ein Trauma und seine Folgen
von André Hassan Khan, Gideon Böss
André Hassan Khan hat als Berufssoldat etwa 1500 Einsatztage in 27 Auslandseinsätzen absolviert, in Afghanistan, aber auch in Mali, Usbekistan oder Sarajevo. Er gehört zu den Pionieren im Bereich der ferngelenkten Luftfahrzeuge und versorgt als Sensorbediener die Truppen mit Informationen aus der Vogelperspektive. Eine wichtige Aufgabe, die er mit vollem Einsatz erfüllte – bis zu jenem Ereignis im Jahr 2017, das seine innere Welt ins Wanken brachte: Die Taliban griffen eine Militärbasis der afghanischen Armee an, mindestens 140 Menschen wurden niedergemetzelt, und Hassan Khan war dazu verdammt, tatenlos aus der Höhe zuzusehen. In der Presse wurde über die Tragödie berichtet, doch bald schon geriet sie in Vergessenheit. Für Hassan Khan aber begann an diesem Tag der Kampf gegen einen heimtückischen Feind: PTBS oder Posttraumatische Belastungsstörung.
In seinem Buch erzählt André Hassan Khan über das, was er in Afghanistan erlebt hat, über seine Arbeit und seine Familie, vor allem aber über seine psychische Erkrankung. Sie drohte sein Leben zu zerstören, bis er sich ihr entschlossen entgegenstellte. Ein aufklärender und ermutigender Erfahrungsbericht. Bei Amazon ansehen
Leben und sterben lassen: Die letzten Tage der Bundeswehr in Afghanistan
von Marc Hinzmann
Eine unmögliche Aufgabe in Afghanistan
Im August 2021 wird der junge Oberleutnant Marc Hinzmann kurzfristig mit einem zusammengewürfelten Team von Feldjägern nach Afghanistan befohlen. An den Flughafen, an dem zu diesem Zeitpunkt bereits Chaos herrscht und der als letzter Zufluchtsort gilt. Während sich tausende Menschen vor den Toren drängen, liegt es plötzlich in seiner Verantwortung zu entscheiden, wer einen Platz im Evakuierungsflieger der Bundeswehr bekommen würde und wer nicht - ohne Dolmetscher, ohne klare Vorgaben und ohne rechtlichen Beistand. Marc Hinzmann nimmt die Lesenden mit in seine Gedankenwelt und schildert diesen unvergesslichen Einsatz mit seinen emotionalen Tiefen, aber auch kleinen Lichtblicken mit einem beindruckend, manchmal schmerzhaft selbstkritischen Blick. Bei Amazon ansehen
„Hier ist Krieg“: Afghanistan-Tagebuch 2010
von Markus Götz
2010. Kein Jahr im Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr war so dramatisch, keines so verlustreich. Als Gruppenführer in einer Kampfkompanie war Hauptfeldwebel Markus Götz gewissermaßen »mittendrin«. Dennoch hat er mitgeschrieben; Tag für Tag hat er seine Erlebnisse festgehalten und verarbeitet. Entstanden ist auf diese Weise ein umfassendes, minutiöses und nicht zuletzt authentisches Protokoll, dessen Sog man sich kaum entziehen kann. Ergänzt wird diese Edition durch eine ausführliche Einleitung über die Gründe, die Genese und den Verlauf des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr sowie durch eine gleichermaßen kenntnisreiche und konzentrierte Kommentierung dieser historischen Quelle.
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Veteranenpolitik in Deutschland: Die neuen Bande in den zivil-militärischen Beziehungen?
von Christian Weber
Mit jedem neuen Auslandseinsatz der Bundeswehr kehren Soldaten zurück, unter denen eine wachsende Anzahl sich als „Veteranen“ definiert. Erstmalig seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges entsteht in Deutschland eine neue Veteranenkultur, die zunehmend selbstbewusst auftritt und Forderungen an die Politik stellt. Der damalige Verteidigungsminister Thomas de Maizière formulierte 2012 die Gestaltung einer Veteranenpolitik als politischen Schwerpunkt und forderte sogar einen Veteranentag. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern ist in Deutschland eine eigenständige Veteranenpolitik nicht umgesetzt worden. Diese Arbeit untersucht die Relevanz einer Veteranenpolitik für das Verhältnis von Militär und Gesellschaft in Deutschland und die Ursachen für die fehlende Umsetzung. Durch einen internationalen Vergleich werden zudem Erkenntnisse über die Wirksamkeit bestimmter politischer Maßnahmen für Veteranen abgeleitet und Handlungsoptionen für eine künftige deutsche Veteranenpolitik aufgezeigt.
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Schwarzbuch Bundeswehr: Überfordert, demoralisiert, im Stich gelassen
von Achim Wohlgethan
Brutale Initiationsriten, Fehlentscheidungen unter Angst und Stress, kaum zu bewältigende Aufgaben in Auslandseinsätzen: Die Bundeswehr sieht sich Herausforderungen gegenüber, für die sie weder die Ausbildungs- noch die Managementstrukturen hat und vor allem nicht das psychisch und physisch vorbereitete Personal. In seinem provokanten Buch zeigt Achim Wohlgethan die Innenansicht einer Armee, der es vor allem an wehrpolitischen Konzepten, personeller Ausstattung und politischer Führung mangelt. Die Missstände werden anhand Hunderter Aussagen von Soldaten, Angehörigen und Politikern belegt.
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Die unsichtbaren Veteranen: Kriegsheimkehrer in der deutschen Gesellschaft
von Marcel Bohnert, Björn Schreiber
Weit über 350.000 Mal hat die Bundeswehr Soldatinnen und Soldaten in Auslandsmissionen entsandt. Die Veteranen dieser Einsätze sind inzwischen in allen Bereichen unseres Lebens anzutreffen. Eine umfassende und ernsthafte Auseinandersetzung über sie hat es in Deutschland bislang allerdings noch nicht gegeben. Wenn wir ehrlich sind, wurde ihre Anwesenheit durch den größten Teil unserer Bevölkerung noch nicht einmal bemerkt. Mit diesem Buchband möchten wir zu einem stärkeren Bewusstsein für Kriegsheimkehrer in Deutschland beitragen. Wir wollen ihre Anliegen und Ziele verdeutlichen und einen Debattenbeitrag liefern, der die hierzulande zögerlich beginnende Veteranenkultur weiter voran bringt. Wir – das sind 31 Wissenschaftler, Journalisten, Militärs und aktive Unterstützer der Neuen Veteranen und ihrer Angehörigen.
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Für Deutschland in den Krieg: Auslandseinsätze der Bundeswehr und was Soldaten, ihre Angehörigen und die deutsche Gesellschaft darüber wissen müssen
von Dietger Lather
Auslandseinsätze prägen immer mehr das Erscheinungsbild der Bundeswehr. Doch was bedeutet es konkret, in den Krieg zu ziehen? Wie bewältigen Familien diese Situation? Wie kann man mit den Themen Tod und Verletzung umgehen? Was passiert nach einem Anschlag mit den Soldaten? Dietger Lather war selbst im Kosovo im Einsatz und als Kommandeur in Afghanistan. Sein Buch ist nicht nur ein praktischer Ratgeber für Soldaten und deren Angehörige. Er will auch einer breiten Öffentlichkeit vermitteln, was es heißt, wenn deutsche Soldaten im Auftrag ihres Landes im Kriegseinsatz sind. Die Spannweite der Themen reicht dabei von Mängeln in der Ausrüstung der Soldaten über den außergewöhnlichen Fall des Oberst Klein und persönliche Gewalterfahrungen bis hin zu Überlegungen zu einer oft verdrängten „Ethik des Tötens“.
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Die reden - Wir sterben: Wie unsere Soldaten zu Opfern der deutschen Politik werden
von Andreas Timmermann-Levanas, Andrea Richter
Deutsche Soldaten kämpfen und sterben im Krieg in Afghanistan. Die Gefallenen werden mit militärischen Ehren in der Heimat beerdigt. Über 40 deutsche Soldaten sind gefallen, Zehntausende sind traumatisiert. Alltag in Deutschland. Erst jetzt werden die Mängel an Ausbildung und Ausrüstung der Truppe diskutiert, die politische und die militärische Führung versuchen noch immer, die Gefahren und Konsequenzen zu verharmlosen. Für Tausende von Soldaten geht der Kampf nach ihrer Rückkehr weiter: Sie werden mit ihren Erlebnissen, mit ihren physischen und psychischen Verwundungen und Verletzungen alleingelassen. Eine rechtmäßige Unterstützung müssen sie oft vor Gericht erstreiten. "Die reden - Wir sterben": Diese traurige Bilanz zieht der langjährige Berufssoldat und Oberstleutnant a. D. Andreas Timmermann-Levanas aus über 20 Jahren Berufserfahrung. Er schildert erschütternde Erlebnisse und kritisiert grundsätzliche Probleme der Einsatzarmee. Das Buch zeigt, was sich ändern muss, um die Soldaten nicht weiter kaputt zu machen.
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Sterben für Kabul: Aufzeichnungen über einen verdrängten Krieg
von Marco Seliger
Dieses Buch handelt vom Kämpfen, Töten und Sterben deutscher Soldaten in Afghanistan. Die Gesellschaft, in deren Auftrag die Soldaten in den Kampf geschickt werden, hat die Tendenz, den Krieg zu verdrängen oder zu verharmlosen. Beides ist inakzeptabel, nicht nur aus Sicht und im Sinne der Soldaten, sondern aus Gründen demokratischer Selbstvergewisserung. Wenn Demokratien Krieg führen, haben ihre Bürger das Recht und die Pflicht, die Gründe, für die Mitbürger Tausende Kilometer entfernt ihre Gesundheit riskieren, für die sie mitunter töten und sterben, regelmäßig neu und kritisch zu überprüfen. Dies ist in über zehn Jahren Afghanistankrieg nicht geschehen.
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Leben nach Afghanistan: Die Soldaten und Veteranen der Generation Einsatz der Bundeswehr.
von Anja Seiffert, Julius Heß
Ergebnisse der sozialwissenschaftlichen Langzeitbegleitung des 22. Kontingents ISAF
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Über Leben: Versehrte im Heer zwischen Pflichtgefühl, Angst und Hoffnung
von Alfons Mais
Viele Soldatinnen und Soldaten kehren aus Einsätzen der Bundeswehr mit körperlichen oder psychischen Verletzungen zurück. Eines der häufigsten Krankheitsbilder ist dabei die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS). In diesem Buch berichten 17 Bundeswehrangehörige von den Umständen ihrer Versehrung, von ihren Ängsten und Sorgen, von bürokratischen Hürden – aber auch davon, was ihnen beim Umgang mit ihrer Erkrankung geholfen hat. Es sind Geschichten, die über ein oft verdrängtes Thema aufklären und zugleich Betroffenen und deren Angehörigen Mut machen können.
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Feindkontakt: Gefechtsberichte aus Afghanistan
von Joachim Hoppe, Sascha Brinkmann, Wolfgang Schröder
Der bundesdeutschen Öffentlichkeit wird mit einem Schlag klar, dass deutsche Soldaten fast 60 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges im Rahmen des ISAF-Einsatzes kämpfen. Welche Gedanken gehen in den Männern und Frauen vor, was bedeutet Krieg für die Menschen vor Ort, egal ob einfacher Soldat, Planer oder militärischer Führer? Einige wenige sind bereit, darüber zu sprechen und schildern in authentischen und packenden Geschichten den Kriegsalltag in Afghanistan, wie man ihn sich hier, auf sicherem Boden, nicht vorzustellen vermag.
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Deutschlands Veteranen - (Über)leben nach dem Einsatz
von Julia Egleder, Marcel Bohnert
Seit dem Beginn von Auslands- und Kampfeinsätzen der Bundeswehr in den 1990er Jahren kehrten über 400.000 Soldatinnen und Soldaten als Veteranen heim. Zurück in eine Gesellschaft, die ihren Kampfeinsatz zwar legitimierte, eine Wertschätzung aber vermissen lässt. 19 Betroffene erzählen, wie sie der Kampfeinsatz geprägt hat. Die berührenden Geschichten zeigen, wie eine solche Erfahrung das Leben positiv oder negativ verändern kann. Fachbeiträge bereiten zusätzliches Fachwissen.
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Emotionale Fronten - Wenn die Seele im Einsatz ist: Wenn die Seele im Einsatz ist
von Daniela Mügge
Dieses Buch gibt Einblicke in die zahlreichen, rationalen wie emotionalen Belastungen, denen Soldaten und deren Angehörige ausgesetzt sind, wenn ein Auslandeinsatz das Leben aller Beteiligten verändert. Selbst bei guter Planung, stehen alle unvorbereitet vor schier unlösbaren Problemen während und nach der Einsatzzeit. Bewaffnete Konflikte bedeutet Trennung. Diese verursacht Entfremdung. Ängste gewinnen Oberhand, Beziehungen zerbrechen und wenn der Dienst getan ist, kehrt ein Fremder heim. PTBS ist dann zu oft der 'neue Begleiter' im Leben aller, welcher aber nur gemeinsam mit viel Geduld und Liebe besiegt werden kann. Betroffene erzählen.
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Das Karfreitagsgefecht: Deutsche Soldaten im Feuer der Taliban
von Wolf Gregis
Eine wahre Geschichte über Mut und Kameradschaft, Versagen und Verzweiflung, Triumph und Trauer Das bekannteste und folgenreichste Gefecht in der Geschichte der Bundeswehr fand am Karfreitag, dem 2. April 2010, bei Kunduz statt. Deutsche Soldaten gerieten in einen Hinterhalt und kämpften mehr als acht Stunden gegen eine Überzahl von Taliban. Drei Soldaten fielen, fünf wurden verwundet, sechs afghanische Soldaten kamen durch »friendly fire« der Deutschen ums Leben. Zwei Tage später benutzte Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg erstmals die Worte vom »Krieg in Afghanistan«. Wolf Gregis hat in zahllosen Gesprächen, aus Bildern, Videos und Dokumenten erstmals die Geschichte des bedeutendsten Gefechts der Bundeswehr im Detail rekonstruiert und erzählt sie hautnah aus den unterschiedlichen Perspektiven der Beteiligten.
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Lagenstein - Feldjäger in Afghanistan
von Stefan Brux
Lagenstein - Feldjäger in Afghanistan: Hauptfeldwebel Tobias Lagenstein fiel am 28. Mai 2011 im afghanischen Taloqan als Kommandoführer im Personenschutz für den Kommandeur des Regionalkommandos Nord. Sein Tod jährt sich 2026 zum fünfzehnten Mal und es war an der Zeit, einen Blick zurück und voraus zu werfen: Auf den Anschlag selbst, der nach wie vor viele Fragen aufwirft, auf seinen persönlichen Nachlass, der nun erstmals gesichtet werden konnte, auf seine Hinterbliebenen, Kameradinnen und Kameraden, die in bewegenden Interviews zu Wort kommen und auf die deutsche Veteranenkultur, die sich im Spannungsfeld zwischen Bundeswehrtradition, deutscher Militärgeschichte und Zivilgesellschaft entwickelt. Dieses Buch richtet sich an Zivilgesellschaft sowie Militärs gleichermaßen und illustriert anhand des Lebens von Tobias Lagenstein einen Ausschnitt unserer jüngeren Militärgeschichte: den ISAF-Einsatz in Afghanistan. Der Text gibt Anregungen und Ausblicke, was Gesellschaft und Streitkräfte in der Zeitenwende aus der deutschen Einsatzgeschichte der vergangenen Jahre mitnehmen, zurücklassen und weiterentwickeln können.
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Wave and Smile
von Arne Jysch
Mit Arne Jysch wendet sich der erste deutsche Zeichner dem Thema Afghanistan zu. Gekonnt erzählt und inszeniert er eine spannende Geschichte in den Wirren des Bundeswehreinsatzes, die von Freundschaft und Verantwortung handelt. Gleichzeitig vermittelt Arne Jysch dem Leser eine wirklichkeitsgetreue Darstellung des Alltags in diesem fremden Land und was es für einen deutschen Soldaten heißt, dort Dienst zu tun. Das alles schafft er, ohne ideologisch oder belehrend zu sein. Es ist einfach nur - spannend.
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Sandseele
von Wolf Gregis
Afghanistan Ende 2008. Die internationale Schutztruppe ISAF droht zu scheitern. Die Taliban erheben sich erneut und drängen auch die Bundeswehrsoldaten in ihre Feldlager zurück. Eine gemeinsame deutsch-afghanische Operation soll das Blatt wenden. Ziel ist die gefährlichste Provinz im Norden: Kunduz. Zehn Jahre lang hat der ehemalige Offizier Martin Küfer seine Erinnerung an diese Operation verdrängt. Als er nach einem Anschlag in Mazar-e-Sharif unerwartet seinen afghanischen Freund Abdul in der Tagesschau erkennt, holt ihn die Vergangenheit ein.
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Anaram: Endloses Licht
von Stefan Brux
Die Erzählung ist fiktiv, dennoch haben wir das Buch unter der Rubrik "Einsatzerfahrung" verortet, denn die Fiktion ist derart an die Realität gelehnt, dass jeder mit dieser Situation Vertraute sich sofort darin wiederfindet. Anaram ist ein afghanisches Mädchen, sein Name bedeutet 'Endloses Licht'. In den Wirren des Afghanistankonflikts der 2000er Jahre wird sie eines Morgens schwer verletzt und von Bundeswehrsoldaten erstversorgt. Anarams Vater kämpft auf Seiten der Taliban und mit ihm betreten zwei weitere Talibankämpfer die Szenerie, die zufällig von einem Kriegsreporter fotografisch festgehalten wird. So entsteht ein Bilddokument, das schließlich den Preis als beste Kriegsfotografie des Jahres gewinnt. In fiktiven Kurzgeschichten skizziert der Autor die persönlichen und emotionalen Hintergründe der Akteure: Die klagende Mutter, die fürchtet, ihr letztes Kind an den Krieg zu verlieren. Deutsche Soldaten, die aus ihrem zivilen Leben heraus im Auslandseinsatz in gewaltvolle Auseinandersetzungen verwickelt sind; physisch und psychisch verletzt werden. Taliban und Bewohner eines Tales, die überleben müssen, irgendwo im Norden Afghanistans.
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ANARAM - Golden Hour
von Stefan Brux
Anaram ist ein afghanisches Mädchen, der Name bedeutet "Endloses Licht". "Golden Hour" ist der zweite Teil der Anaram-Reihe. Mittlerweile schreibt die Kriegsgeschichte Afghanistans das Jahr 2015, Anaram ist neun Jahre alt und die Bundeswehr ist weiter im Einsatz in diesem geschundenen Land. Eng an ihrer Seite operieren US-amerikanische Streitkräfte. Sie unterstützen mit ihren Helikoptern die medizinische Notfallversorgung der Truppen, wenn sie nach Verwundung in Gefechten oder bei Anschlägen innerhalb kürzester Zeit, der "Golden Hour", versorgt werden müssen. In Kurzgeschichten erzählt der Autor vom Einsatz in Afghanistan sowie von denen, die mittlerweile wieder in der Heimat sind und mit ihren Verwundungen an Leib und Seele leben müssen. Sie handeln auch von der Zivilbevölkerung, die inmitten der Kriegsgeschehnisse unter fehlender medizinischer Versorgung und prekären sozialen Umständen leidet. Menschlich und ans Herz gehend beschreibt der Autor das Leid, den Mut, die Tapferkeit, die Hoffnung und die persönlichen Opfer, die von allen Beteiligten und Betroffenen des Krieges gebracht wurden; und von der Zuversicht, dass all dies nicht vergeblich war.
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ANARAM: Verschleierung
von Stefan Brux
Anaram ist ein afghanisches Mädchen; der Name bedeutet 'Endloses Licht'. 'Verschleierung' ist der dritte Teil der Anaram-Reihe. Mittlerweile schreibt die Kriegsgeschichte Afghanistans das Jahr 2021. Anaram ist inzwischen eine junge Frau und lebt mit ihrer Mutter Amira in Kabul. Die NATO-Alliierten ziehen ab und eine stabile Nachkriegsordnung ist nicht in Sicht, als sich die Taliban aufmachen, das gesamte Land zu erobern und Kabul einzunehmen. Der Text katapultiert den Leser in die Sommertage 2021, in denen die militärische Evakuierungsoperation am Kabuler Flughafen läuft. Der Autor breitet ein Kaleidoskop von Wünschen, Träumen, Hoffnungen und psychosozialen Verwerfungen aus, in welchem sich Militärs und Zivilbevölkerung zurechtfinden und ihre Zukunft erkämpfen müssen. Hautnah und ans Herz gehend beschreibt Stefan Brux das Leid, den Mut und die Tapferkeit der Menschen sowie die persönlichen Opfer, die von den Betroffenen des Krieges gebracht wurden.
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Schattige Plätzchen
von Kathrin Schrocke / Lilli L'Arronge
Es gibt Väter die arbeiten als Lehrer, andere als Gemüsehändler oder LKWfahrer. Es gibt aber auch welche die arbeiten als Soldat. Eines Tages kommt ein solcher Vater von einem Einsatz früher nach hause und auf einmal ist alles anders...
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Wie Papa wieder lachen lernt
von Wendl / Ressel / Puhl-Regler
Daniels Vater ist Soldat bei der Bundeswehr. Unter der Woche arbeitet er in einer Kaserne. Manchmal ist er auch sehr lange weg, weil er in einem Auslandseinsatz oder auf einer Übung ist. Irgendwann beginnt Daniels Vater sich zu verändern. Er lacht viel weniger und zieht sich immer mehr zurück. Daniel und seine Mutter können sich anfangs nicht erklären, was los ist. Erst allmählich zeigt sich, dass der Vater Hilfe braucht, weil seine Seele krank geworden ist. Das Buch erzählt, wie eine Soldatenfamilie die Zeit der seelischen Erkrankung des Vaters erlebt. Und wie dieser mit der richtigen Unterstützung schließlich wieder lachen lernt.
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Sarahs Papa fährt zur See: Das Mutmachbuch für Soldatenfamilien der Marine
von Peter Wendl, Alexandra Ressel, Peggy Puhl-Regler, Ilonka Baberg
Sarahs Papa ist Soldat bei der Marine. Oft ist er mit dem Schiff unterwegs. Manchmal sind es nur ein paar Tage, aber manchmal dauert es auch mehrere Monate, bis er wieder nach Hause kommt. Sarah erzählt in dieser Geschichte, wie ihre Mutter und ihr Bruder Finn im Alltag ohne Papa klarkommen, welche Aufgaben ihr Vater an Bord des Marineschiffes hat und wie zwischen den Abwesenheiten daheim das Familienleben stattfindet. Das Mutmachbuch schließt mit ein paar aufbauenden Kindergebeten, sowie mit einem Nachwort für Eltern mit wertvollen Infos und Tipps rund um den Einsatz.
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Lena und Mamas Auslandseinsatz: Das Mutmachbuch für Soldatenfamilien
von Peter Wendl, Alexandra Ressel, Peggy Puhl-Regler, Ilonka Baberg
Lenas Mama ist Soldatin und arbeitet in einer Kaserne. Manchmal muss sie auch länger in einem anderen Land arbeiten. Das ist keine leichte Zeit für Lena, ihren Bruder Max und Papa. Während des Einsatzes geht das Leben daheim, im Kindergarten und in der Schule weiter – bis Mama endlich wieder zurückkommt. Lena und Max erzählen in dieser Geschichte, wie sich das Leben ohne Mama anfühlt und wie schön es ist, wenn alle wieder zusammen sind. Mit zum Thema passenden Kindergebeten und einem Nachwort für Eltern.
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Lena und Papas Auslandseinsatz: Das Mutmachbuch für Soldatenfamilien
von Peter Wendl, Alexandra Ressel, Peggy Puhl-Regler, Ilonka Baberg
Lenas Papa ist Soldat und arbeitet in einer Kaserne. Manchmal muss er »auf Manöver« und ist dann lange weg. Vor der Abreise gibt es viel vorzubereiten, dann steht der Abschied an. Während des Einsatzes geht das Leben daheim, im Kindergarten und in der Schule weiter – bis Papa endlich wieder zurückkommt. Lena und ihr Bruder Max erzählen, wie sich das anfühlt und wie schön es ist, wenn alle wieder zusammen sind. Ein Mutmachbuch für Soldatenfamilien.
Bei Amazon ansehenDie Einsätze der Bundeswehr hinterlassen ihre Spuren an Leib und Seele. Die Menschen kehren verändert aus ihren Einsätzen zurück. Diese Veränderungen und mitunter die Traumaerfahrung im Einsatzgebiet haben nicht nur Auswirkungen auf die Veteraninnen und Veteranen. In vielen Fällen leidet die Familien mit und hier ganz besonders die Kinder und Jugendlichen der Einsatzrückkehrer. Wie geht es diesen Menschen
Darum organisieren wir gemeinsam mit unsererem Kooperationspartner amitumKids die entlastenden Jugendseminare „Aus-Zeit vom Trauma“




